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Sammlerkaufladen bietet Auktionen für Sammler

Seit einigen Monaten gibt es mit www.sammlerkaufladen.de ein neues Internet-Auktionshaus, das sich speziell an die Sammler richtet. Angesprochen werden alle Liebhaber von Briefmarken, Ansichtskarten, Münzen, Überraschungseiern und vielem mehr, egal ob sie etwas suchen oder etwas verkaufen möchten.

Die Webseite wurde von Karl-Heinz Heihse aus Berlin entwickelt und wird auch von ihm betrieben. Heihse entwickelt seit etwa 10 Jahren Webseiten und hat zudem vorher selbst Ansichtskarten an Sammler verkauft. Es lag für ihn also nahe, selbst eine Plattform aufzubauen, die sich speziell an den Bedürfnissen der Sammler orientiert. Im Oktober 2008 ging die Seite dann an den Start.

Jeder, egal ob privat oder gewerblich, kann auf diesem Marktplatz anbieten. Neben den bereits genannten Sammelbereichen stehen noch Bierdeckel, Pins, Autogramme und viele weitere Kategorien zur Verfügung. Ein fehlender Bereich, kann auf Wunsch schnell und kostenlos eingerichtet werden.

Für das Anbieten eines Sammlerstücks fallen im Sammlerkaufladen keine Gebühren an, lediglich besondere Hervorhebungen kosten ein wenig. Das Anbieten eines Artikels ist also ohne jedes Risiko. Erst bei einem erfolgreichen Verkauf fallen dann Gebühren an, die vom Verkäufer zu zahlen sind und höchstens 3,5% des Verkaufspreises betragen. Die Kosten sind im Vergleich zu anderen Auktionshäusern für Anbieter also sehr günstig, und das sogar ohne dass es Fremdwerbung auf den Angebotsseiten gibt. Ein schneller, kompetenter und freundlicher Service ist im Sammlerkaufladen selbstverständlich.

Das Herzstück auf jeder guten Auktionsplattform ist eine gute Suchfunktion, die es den Sammlern leicht macht, das Stück zu finden, das in ihrer Sammlung noch fehlt. Im Sammlerkaufladen gibt es dazu vielfältige und individuell einstellbare Suchmöglichkeiten. Eine ausgereifte und tiefe Kategorienstruktur erlaubt auch das Stöbern in den Angeboten, wenn beispielsweise ein Ansichtskartensammler erkunden möchte, welche Karten aus seiner bevorzugten Region angeboten werden.

Aber auch an die Anbieter wurde gedacht. Die Angebote können direkt auf der Seite schnell und unkompliziert erfasst werden. Da im Sammlerbereich aber häufig größere Stückzahlen angeboten werden, stehen zusätzlich gleich mehrere praktische Werkzeuge zum Einstellen großer Artikelmengen zur Verfügung. Ein Offline-Tool ermöglicht es, die Angebotsdaten mit einem eigenen Programm (z.B. Excel) zusammenzustellen und mit dem Hochladen der gespeicherten Datei die Angebote zeitgleich zu starten. Für sehr große Angebotsmengen steht eine CSV-Schnittstelle zur Verfügung. Diese ist sehr flexibel und genauestens auf der Webseite dokumentiert. In Kürze wird es zusätzlich noch einen Sammler-Lister geben. Häufig sind die Angebotsdaten schon mit anderen Programmen erfasst worden, z.B. wenn sie zuvor erfolglos in einem anderen Auktionshaus angeboten wurden. Das kann z.B. eine mit einem Lister oder Excel-Tool erstellte Datei oder ein CSV-File oder auch eine Datenbank sein. Hier bietet Heihse an, diese Daten soweit möglich in ein Format umzuwandeln, das dann im Sammlerkaufladen verwendet werden kann. Solche Anfragen sind jederzeit willkommen, sagt Heihse.

Damit die angebotenen Sammlerstücke auch neue Liebhaber finden, wird Werbung sowohl für die einzelnen Offerten als auch für die gesamte Seite gemacht. Die Seite ist dazu so optimiert, dass Angebote bei Web-Suchmaschinen wie Google (auch Google-Shopping) und auch mit speziellen Auktions-Suchmaschinen (z.B. asearch.de) gut zu finden sind. Und auch außerhalb des Internets wird bald Werbung zu sehen sein.

Für die nahe Zukunft wird es neben dem Sammler-Lister auch bald ein Forum mit Cafe geben, in dem man dann über Sammlerthemen plaudern kann oder sich auch nur mal zum Kaffeeklatsch trifft. Ferner wird es Vereinfachungen für gewerbliche Anbieter geben und die Suche wird noch einige nützliche Erweiterungen erhalten. Und auch für die Zeit danach gehen Heihse die Ideen nicht aus. Viele weitere Features hat der Seitenbetreiber bereits geplant, die nach und nach hinzukommen werden. Einmal geht es um Vereinfachungen in der Bedienbarkeit, ein anderes mal werden nützliche Informationen aus dem Sammlerbereich zur Verfügung gestellt oder die Mitglieder erhalten eigene Unterseiten, auf denen sie sich und ihr Sammelgebiet den anderen vorstellen können. Der Sammlerkaufladen steckt zwar heute noch in den Kinderschuhen, aber schon jetzt können sich Sammler hier wohlfühlen. Sie finden die Seite unter www.sammlerkaufladen.de



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